L Z = Lady Zora

 

 

1. Teil

„Eine außergewöhnliche Party“

 

 

Die Begrüßung

 

Zora hatte mir bei meinem letzten Besuch eingebläut, was ich nie wieder vergessen durfte – wofür die Abkürzung „LZ“ stand. Sie hasste es mit Domina oder noch schlimmer mit Herrin angesprochen zu werden

LZ heiße ich LADY ZORA – vergiss das nie wieder!!!

Zoras Phantasie schien unbegrenzt – wir kennen uns seit über 15 Jahren und es fallen ihr immer noch neue Spiele ein.

Diesmal überredete sie mich damit, sie zu einer SM-Party zu begleiten. Schon der Gedanke daran hatte mich seit Tagen geil gemacht. Ich konnte mir schon  in etwa vorstellen, was auf mich zukam. Ich sollte am Spätnachmittag bei ihr vorbeikommen, damit wir genügend Zeit hätten uns auf das Ereignis vorzubereiten.

*

Aufgeregt wie immer klingelte ich. In ihrer Wohnung im letzten Stockwerk öffnete sie mir und sie sah einmal wieder umwerfend aus. Sie trug heute ein knappes Lackkleid, das kaum Ihre prallen Brüste halten konnte. Sie sprangen mir förmlich entgegen. Doch bevor ich mich in ihren Anblick verlieben konnte fuhr sie mich an, warum ich so spät käme. Ich war mir keiner Schuld bewusst, aber wie immer war jede Widerrede zwecklos.

Knie Dich hin und begrüße mich, wie sich das gehört. Ich folgte ohne zu zögern ihrer Aufforderung und glitt mit meiner Zunge über das glänzende Leder ihrer roten, hochhackigen Schuhe. Da ich wusste, dass sie das liebte, glitt ich auch mit der Zunge über die schwarzen Nylonstrümpfe an ihren Füßen. Sie dufteten ziemlich intensiv nach Ihrem Körpergeruch. Das beste Zeichen dass sie die Nylons und sicher auch die Unterwäsche schon einige Tage „eingetragen“ hatte.  Sie kannte schon lange meine Vorlieben…

Ich wagte einen vorsichtigen Blick nach oben in ihren Schritt und sah erwartungsgemäß meinen Lieblingsslip, einen schwarzen, glänzenden Seidenslip, der sich offensichtlich wieder stramm über ihrem traumhaften Arsch spannte.

Natürlich hatte sie meinen schamlosen Blick mitbekommen - sie spuckte mir ins Gesicht und ich erhielt zur Belohnung eine schallende Ohrfeige. „Das könnte Dir so passen, erst zu spät kommen und Dich dann an meinem Anblick aufgeilen“. Jetzt kam auch die Begründung, warum ich ihrer Meinung nach zu spät sei – sie musste schon seit längerem dringend pinkeln, erfuhr ich. Sie zog mich ins Wohnzimmer, wo ich meinen Oberkörper frei machen musste. Sie legte mir als erstes ein Halsband mit Hundeleine um – das wirst Du jetzt bis zum Schluss tragen, hieß es.


Zieh Dich weiter aus, herrschte sie mich an. Natürlich konnte ich nicht verheimlichen, dass ich inzwischen schon ziemlich geil war. Mein Schwanz sprang ihr entgegen, sobald ich meinen Slip herunterzog. Blitzschnell schlug sie ihn rechts und links mit der flachen Hand. Ich zuckte unwillkürlich zurück, weniger vor Schmerz als vor Schreck. Trotzdem förderte auch diese Begrüßung weiter meine Geilheit.

Ich musste mich auf alle Viere begeben und sie zog mich an der Halsleine in Richtung Bad. Ich konnte mir schon denken, was jetzt kam. Sie öffnete den Toilettendeckel und zog sich genüsslich den Slip nach unten. „Den musst Du Dir erst verdienen“ fuhr sie mich spöttisch an. Sie setzte sich auf die Toilette und zwang mich mit meinem Gesicht zwischen ihre Oberschenkel. Da kam mir schon ihr  warmer, süßlicher Duft entgegen, von dem ich immer träumte. ...............

 

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